Aus aktuellem Anlass: Möglichkeiten trotz der Krise.

Heute rief ein Koch aus Süddeutschland bei uns an:

„Der Coronavirus macht mir Angst. In unserem Betrieb gibt es die ersten Entlassungen. Hiervon am Wenigsten betroffen sind die Kolleginnen und Kollegen, die am meisten qualifiziert sind.
Ich hatte schon lange vor, den Küchenmeister zu machen. Jetzt fange ich mit dem Studium an.“

Nur eine halbe Stunde später ein Telefongespräch mit einer angelernten Servicekraft aus Thüringen:

„Nach allem, was ich im Internet lese, wird das Gastgewerbe spürbar unter der Virus-Pandemie zu leiden haben. Ich denke, dass ein qualifizierter Berufsabschluss für mich zukünftig ein Stück Arbeitsplatzsicherung bedeuten wird.“

Niemand kann voraussagen, wie lange die Probleme mit Corona noch anhalten werden und ebenfalls niemand wird voraussagen können, wie ausgeprägt die Langzeitschäden für unsere Branche sein werden.

Wir als Bildungsträger spüren, dass die Menschen sich Gedanken machen. – Sie machen sich auch Gedanken, wie sie künftig gewappneter durch solche oder ähnliche Krisen kommen?

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gastgewerbe erkennen, wie wichtig es ist, bestmöglich qualifiziert zu sein und das wichtige Thema berufliche Weiterbildung im Auge zu behalten.

Qualifizierung und Aufstiegsfortbildung sichern den Fortbestand des Arbeitsplatzes auch in Krisenzeiten, weil kein Arbeitgeber es sich leisten kann Top-Personal zu verlieren.

Denn wie sagte Martin Luther King so passend:

„In jeder Krise gibt es nicht nur eine Chance, sondern auch eine Möglichkeit!“

 

 

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